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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg · Wissenschaft & Forschung
Hiring PhD-Kandidat*in für Funktionelle N-Heterocyclen-Materialien und Additive Fertigung in Halle (Saale)
📍 Halle (Saale), DeutschlandFull-timeHybrid🏠 Télétravail📅 11 juin 2026
Description du poste
Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist eine der ältesten und renommiertesten Forschungsuniversitäten Deutschlands, Mitglied der German Universities of Excellence Initiative und international führend in den Bereichen Chemie, Materialwissenschaften und Life Sciences. Das zu besetzende PhD-Stelle ist Teil des Sonderforschungsbereichs (CRC) 1585 „N-Heteropolyzyklen als funktionelle Materialien“, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird und Grundlagenforschung zu neuartigen stickstoffhaltigen cyclischen Verbindungen für Anwendungen in der Additiven Fertigung, flexiblen Elektronik und Biomedizin durchführt. Die Arbeitsgruppe von Dr. Eva Blasco ist am Institut für Organische Chemie am Campus Halle (Saale) angesiedelt und verfügt über einen modernen Laborbereich mit 12 Forschungsarbeitsplätzen, einer eigenen 3D-Druck-Werkstatt mit 14 industriellen und forscherischen Drucksystemen sowie direkten Zugang zu zentralen Charakterisierungseinrichtungen der Universität.
Wir suchen zum 1. Januar 2025 zwei motivierte PhD-Kandidat*innen für eine 3-jährige, vollfinanzierte Forschungsstelle im Bereich der funktionellen Materialien für die Additive Fertigung. Die Stelle bietet die Möglichkeit, eigenverantwortlich an der Schnittstelle von organischer Synthese, Materialentwicklung und 3D-Druck-Technologie zu arbeiten, Ihre Forschung in internationalen Fachzeitschriften zu veröffentlichen und mit einem interdisziplinären Team aus Chemiker*innen, Materialwissenschaftler*innen und Ingenieur*innen zusammenzuarbeiten. Die Promotion wird von der Universität Heidelberg betreut, mit der Möglichkeit, einen kooperativen Promotionsabschluss mit einer der Partnerinstitutionen des CRC (u. a. TU Dresden, Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme) zu vereinbaren.
Ihre Kernaufgaben umfassen folgende messbare Tätigkeiten:
1. Entwurf, Synthese und Charakterisierung neuartiger N-heterocyclischer Polymere und niedermolekularer funktioneller Materialien, die speziell für die Vat-Photopolymerisation und Extrusions-basierten 3D-Druck optimiert sind. Ziel ist es, Materialien mit definierten mechanischen (Zugfestigkeit > 50 MPa), thermischen (Glasübergangstemperatur 80–150 °C) und optoelektronischen Eigenschaften zu entwickeln, die die Anforderungen für flexible Elektronik und biokompatible Implantate erfüllen.
2. Optimierung der 3D-Druck-Parameter (Schichtauflösung, Druckgeschwindigkeit, Nachbearbeitungsprotokolle) für die von Ihnen entwickelten Materialien, mit dem Ziel, eine Druckerfolgsrate von mindestens 95 % für komplexe Geometrien mit Merkmalsgrößen ab 50 µm zu erreichen.
3. Durchführung umfassender Materialcharakterisierungen mittels NMR-Spektroskopie, GPC (Gelpermeationschromatographie), FTIR, DSC (Dynamische Differenzkalorimetrie), TGA (Thermogravimetrie) und mechanischen Prüfungen sowie Dokumentation aller Ergebnisse innerhalb von 48 Stunden nach Versuchsabschluss in der zentralen CRC-Forschungsdatenbank.
4. Enge Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams des CRC an den Standorten Heidelberg, Halle und Dresden, um die Materialentwicklung an die Anforderungen von Endanwendern aus der Industrie (u. a. Medizintechnik, Elektronik) anzupassen.
5. Verfassung und Einreichung von mindestens 2 peer-reviewten Fachartikeln pro Jahr bei internationalen Zeitschriften sowie Präsentation der Forschungsergebnisse auf 2 internationalen Konferenzen jährlich, wobei Reisekosten vollständig von der DFG übernommen werden.
6. Betreuung von 1–2 Master- und Bachelorstudierenden pro Semester bei der Durchführung von Laborarbeiten, Anleitung zu Laborsicherheit, Versuchsplanung und Datenanalyse sowie Co-Autorenschaft von Abschlussarbeiten bei entsprechender Leistung.
7. Entwicklung offener, standardisierter Testprotokolle für die Charakterisierung von 3D-Druck-Materialien für die Forschungsgemeinschaft, mit dem Ziel, mindestens 1 Protokoll pro Jahr in der Fachzeitschrift *Materials & Design* zu veröffentlichen.
8. Einhaltung aller Laborsicherheitsvorschriften, Chemikalienhandhabungsprotokolle und Datenmanagementanforderungen der Universität Heidelberg und der DFG, mit dem Ziel, null sicherheitsrelevante Zwischenfälle während Ihrer Promotionszeit zu erreichen.
Die Arbeitsgruppe zeichnet sich durch eine flache Hierarchie, ein internationales Team aus 15 Mitgliedern aus 12 Ländern und eine offene, kooperative Arbeitsatmosphäre aus. Alle interne Kommunikation und Dokumentation erfolgt auf Englisch, für internationale Mitarbeiter*innen werden kostenlose Deutschkurse (A1–B2) angeboten. Wir legen großen Wert auf Work-Life-Balance: Es gibt keine Pflicht zu Überstunden oder Wochenendarbeit, Sie können Ihre Arbeitszeiten flexibel zwischen 7 und 19 Uhr gestalten. Zu den regelmäßigen Gruppenangeboten gehören wöchentliche Laborkaffees, quartalsweise Forschungsretreats in der Region Halle-Leipzig, jährliche Gruppenausflüge und vergünstigte Nutzung der Universitätssportanlagen. Die Labore sind barrierefrei zugänglich, und es gibt einen eigenen Eltern-Kind-Arbeitsraum für Mitarbeiter*innen mit Kindern.
Sie verfügen über einen Masterabschluss (oder einen gleichwertigen Abschluss) in Organischer Chemie, Materialwissenschaft, Polymerchemie, Chemieingenieurwesen oder einem verwandten Fach, der bis zum Starttermin der Stelle abgeschlossen ist. Sie haben praktische Erfahrung in organischer Synthese, Polymercharakterisierung und mindestens einer 3D-Druck-Technologie (Vat-Photopolymerisation, FDM, SLA etc.). Sie verfügen über sehr gute schriftliche und mündliche Englischkenntnisse (CEFR C1 oder höher); Grundkenntnisse des Deutschen (A1 oder höher) sind für internationale Bewerber*innen von Vorteil, aber nicht verpflichtend. Sie können erste Forschungsergebnisse durch mindestens einen Erstautoren-Artikel oder einen Vortrag auf einer Fachkonferenz nachweisen. Sie arbeiten eigenständig, haben ein hohes Qualitätsbewusstsein bei der Durchführung von Experimenten und interessieren sich für die Übertragung von grundlegender chemischer Forschung in praxisnahe Anwendungen.
Erforderliche technische Fähigkeiten umfassen den sicheren Umgang mit NMR-Spektrometern, GPC-Anlagen, FTIR- und DSC-Geräten sowie 3D-Drucksystemen (Formlabs, Asiga, Ultimaker). Sie beherrschen die Datenanalyse mit OriginLab oder vergleichbaren Tools, die Erstellung wissenschaftlicher Texte mit LaTeX sowie das Referenzmanagement mit Zotero. Erfahrung mit Jira für die Projektverwaltung im Rahmen von Großforschungsprojekten sowie Grundkenntnisse in AutoCAD oder Fusion 360 für die Erstellung von 3D-Druckmodellen sind von Vorteil.
Die Stelle ist vollfinanziert durch die DFG mit einem Gehalt von 2.800–3.200 € brutto pro Monat (je nach Vorqualifikation und Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst Forschung), plus vollständiger Sozialversicherungsbeiträge, Rentenversicherung und 30 Tagen bezahltem Jahresurlaub. Zusätzliche Leistungen umfassen: 100 %ige Übernahme der Krankenversicherungsbeiträge, einen monatlichen Zuschuss für das Jobticket im Verkehrsverbund Mittelthüringen, vergünstigte Nutzung der Universitätssportanlagen, vollständige Finanzierung von Forschungsmaterialien, Laborverbrauchsgütern und Konferenzreisen ohne die Notwendigkeit, externe Drittmittel einzuwerben, Elterngeld und Elternzeit nach den Regelungen des öffentlichen Dienstes sowie die Möglichkeit, bis zu 2 Tage pro Woche remote zu arbeiten (für nicht-laborbezogene Tätigkeiten wie Datenanalyse, Schreiben von Artikeln und Literaturrecherche). Alle PhD-Kandidat*innen des CRC haben zudem Anspruch auf eine monatliche Forschungspauschale von 200 € für die Teilnahme an Workshops und Fortbildungen.
Als PhD-Kandidat*in im CRC 1585 haben Sie Zugang zu einem strukturierten Karriereentwicklungsprogramm mit regelmäßigen Workshops zu wissenschaftlichem Schreiben, Drittmitteleinwerbung, Projektmanagement und Science Communication. Sie haben die Möglichkeit, mit führenden internationalen Forscher*innen auf dem Gebiet der funktionellen Materialien und Additiven Fertigung durch CRC-Kolloquien, Konferenzen und Austauschaufenthalte an Partnerinstitutionen in Europa, Nordamerika und Asien zu Netzwerken. Nach erfolgreichem Abschluss der Promotion stehen Ihnen Karrierewege in der Wissenschaft (Postdoc-Stellen an Spitzenforschungseinrichtungen wie der ETH Zürich, dem Max-Planck-Institut oder der TU München), in der industriellen Forschung und Entwicklung (bei Unternehmen wie BASF, Evonik, Formlabs oder in der Medizintechnikbranche) oder in Wissenschaftskommunikation und -politik offen. Bisherige PhD-Absolvent*innen des CRC haben eine Anstellungstrquote von 92 % in ihrem Wunschbereich innerhalb von 6 Monaten nach Promotionsabschluss.
Der Bewerbungsprozess besteht aus drei Stufen: 1. Sichtung der vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, 1-seitiges Forschungskonzept, in dem Sie Ihre Motivation für die Stelle und relevante Vorerfahrungen darlegen) durch die Suchkommission innerhalb von 2 Wochen nach Bewerbungsschluss am 30. September 2024. 2. Ein 30-minütiges virtuelles Vorstellungsgespräch mit der Leiterin der Arbeitsgruppe und zwei Mitgliedern des Teams, in dem Ihre Forschungserfahrung, technischen Fähigkeiten und Passung zur Forschungsgruppe erörtert werden, geplant für Mitte Oktober 2024. 3. Eine kurze (1-wöchige) Hausaufgabe zum Thema Materialdesign für den 3D-Druck, mit der Ihre Fähigkeiten zur Versuchsplanung und Problemlösung bewertet werden, gefolgt von einem 15-minütigen Abschlussgespräch mit der gesamten Suchkommission. Die finalen Zusagen werden bis zum 31. Oktober 2024 versendet, der bevorzugte Starttermin ist der 1. Januar 2025, mit Flexibilität für frühere oder spätere Starttermine je nach persönlichen Gegebenheiten. Um sich zu bewerben, senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per E-Mail an [email protected]. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne ebenfalls an diese E-Mail-Adresse.
Wir suchen zum 1. Januar 2025 zwei motivierte PhD-Kandidat*innen für eine 3-jährige, vollfinanzierte Forschungsstelle im Bereich der funktionellen Materialien für die Additive Fertigung. Die Stelle bietet die Möglichkeit, eigenverantwortlich an der Schnittstelle von organischer Synthese, Materialentwicklung und 3D-Druck-Technologie zu arbeiten, Ihre Forschung in internationalen Fachzeitschriften zu veröffentlichen und mit einem interdisziplinären Team aus Chemiker*innen, Materialwissenschaftler*innen und Ingenieur*innen zusammenzuarbeiten. Die Promotion wird von der Universität Heidelberg betreut, mit der Möglichkeit, einen kooperativen Promotionsabschluss mit einer der Partnerinstitutionen des CRC (u. a. TU Dresden, Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme) zu vereinbaren.
Ihre Kernaufgaben umfassen folgende messbare Tätigkeiten:
1. Entwurf, Synthese und Charakterisierung neuartiger N-heterocyclischer Polymere und niedermolekularer funktioneller Materialien, die speziell für die Vat-Photopolymerisation und Extrusions-basierten 3D-Druck optimiert sind. Ziel ist es, Materialien mit definierten mechanischen (Zugfestigkeit > 50 MPa), thermischen (Glasübergangstemperatur 80–150 °C) und optoelektronischen Eigenschaften zu entwickeln, die die Anforderungen für flexible Elektronik und biokompatible Implantate erfüllen.
2. Optimierung der 3D-Druck-Parameter (Schichtauflösung, Druckgeschwindigkeit, Nachbearbeitungsprotokolle) für die von Ihnen entwickelten Materialien, mit dem Ziel, eine Druckerfolgsrate von mindestens 95 % für komplexe Geometrien mit Merkmalsgrößen ab 50 µm zu erreichen.
3. Durchführung umfassender Materialcharakterisierungen mittels NMR-Spektroskopie, GPC (Gelpermeationschromatographie), FTIR, DSC (Dynamische Differenzkalorimetrie), TGA (Thermogravimetrie) und mechanischen Prüfungen sowie Dokumentation aller Ergebnisse innerhalb von 48 Stunden nach Versuchsabschluss in der zentralen CRC-Forschungsdatenbank.
4. Enge Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams des CRC an den Standorten Heidelberg, Halle und Dresden, um die Materialentwicklung an die Anforderungen von Endanwendern aus der Industrie (u. a. Medizintechnik, Elektronik) anzupassen.
5. Verfassung und Einreichung von mindestens 2 peer-reviewten Fachartikeln pro Jahr bei internationalen Zeitschriften sowie Präsentation der Forschungsergebnisse auf 2 internationalen Konferenzen jährlich, wobei Reisekosten vollständig von der DFG übernommen werden.
6. Betreuung von 1–2 Master- und Bachelorstudierenden pro Semester bei der Durchführung von Laborarbeiten, Anleitung zu Laborsicherheit, Versuchsplanung und Datenanalyse sowie Co-Autorenschaft von Abschlussarbeiten bei entsprechender Leistung.
7. Entwicklung offener, standardisierter Testprotokolle für die Charakterisierung von 3D-Druck-Materialien für die Forschungsgemeinschaft, mit dem Ziel, mindestens 1 Protokoll pro Jahr in der Fachzeitschrift *Materials & Design* zu veröffentlichen.
8. Einhaltung aller Laborsicherheitsvorschriften, Chemikalienhandhabungsprotokolle und Datenmanagementanforderungen der Universität Heidelberg und der DFG, mit dem Ziel, null sicherheitsrelevante Zwischenfälle während Ihrer Promotionszeit zu erreichen.
Die Arbeitsgruppe zeichnet sich durch eine flache Hierarchie, ein internationales Team aus 15 Mitgliedern aus 12 Ländern und eine offene, kooperative Arbeitsatmosphäre aus. Alle interne Kommunikation und Dokumentation erfolgt auf Englisch, für internationale Mitarbeiter*innen werden kostenlose Deutschkurse (A1–B2) angeboten. Wir legen großen Wert auf Work-Life-Balance: Es gibt keine Pflicht zu Überstunden oder Wochenendarbeit, Sie können Ihre Arbeitszeiten flexibel zwischen 7 und 19 Uhr gestalten. Zu den regelmäßigen Gruppenangeboten gehören wöchentliche Laborkaffees, quartalsweise Forschungsretreats in der Region Halle-Leipzig, jährliche Gruppenausflüge und vergünstigte Nutzung der Universitätssportanlagen. Die Labore sind barrierefrei zugänglich, und es gibt einen eigenen Eltern-Kind-Arbeitsraum für Mitarbeiter*innen mit Kindern.
Sie verfügen über einen Masterabschluss (oder einen gleichwertigen Abschluss) in Organischer Chemie, Materialwissenschaft, Polymerchemie, Chemieingenieurwesen oder einem verwandten Fach, der bis zum Starttermin der Stelle abgeschlossen ist. Sie haben praktische Erfahrung in organischer Synthese, Polymercharakterisierung und mindestens einer 3D-Druck-Technologie (Vat-Photopolymerisation, FDM, SLA etc.). Sie verfügen über sehr gute schriftliche und mündliche Englischkenntnisse (CEFR C1 oder höher); Grundkenntnisse des Deutschen (A1 oder höher) sind für internationale Bewerber*innen von Vorteil, aber nicht verpflichtend. Sie können erste Forschungsergebnisse durch mindestens einen Erstautoren-Artikel oder einen Vortrag auf einer Fachkonferenz nachweisen. Sie arbeiten eigenständig, haben ein hohes Qualitätsbewusstsein bei der Durchführung von Experimenten und interessieren sich für die Übertragung von grundlegender chemischer Forschung in praxisnahe Anwendungen.
Erforderliche technische Fähigkeiten umfassen den sicheren Umgang mit NMR-Spektrometern, GPC-Anlagen, FTIR- und DSC-Geräten sowie 3D-Drucksystemen (Formlabs, Asiga, Ultimaker). Sie beherrschen die Datenanalyse mit OriginLab oder vergleichbaren Tools, die Erstellung wissenschaftlicher Texte mit LaTeX sowie das Referenzmanagement mit Zotero. Erfahrung mit Jira für die Projektverwaltung im Rahmen von Großforschungsprojekten sowie Grundkenntnisse in AutoCAD oder Fusion 360 für die Erstellung von 3D-Druckmodellen sind von Vorteil.
Die Stelle ist vollfinanziert durch die DFG mit einem Gehalt von 2.800–3.200 € brutto pro Monat (je nach Vorqualifikation und Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst Forschung), plus vollständiger Sozialversicherungsbeiträge, Rentenversicherung und 30 Tagen bezahltem Jahresurlaub. Zusätzliche Leistungen umfassen: 100 %ige Übernahme der Krankenversicherungsbeiträge, einen monatlichen Zuschuss für das Jobticket im Verkehrsverbund Mittelthüringen, vergünstigte Nutzung der Universitätssportanlagen, vollständige Finanzierung von Forschungsmaterialien, Laborverbrauchsgütern und Konferenzreisen ohne die Notwendigkeit, externe Drittmittel einzuwerben, Elterngeld und Elternzeit nach den Regelungen des öffentlichen Dienstes sowie die Möglichkeit, bis zu 2 Tage pro Woche remote zu arbeiten (für nicht-laborbezogene Tätigkeiten wie Datenanalyse, Schreiben von Artikeln und Literaturrecherche). Alle PhD-Kandidat*innen des CRC haben zudem Anspruch auf eine monatliche Forschungspauschale von 200 € für die Teilnahme an Workshops und Fortbildungen.
Als PhD-Kandidat*in im CRC 1585 haben Sie Zugang zu einem strukturierten Karriereentwicklungsprogramm mit regelmäßigen Workshops zu wissenschaftlichem Schreiben, Drittmitteleinwerbung, Projektmanagement und Science Communication. Sie haben die Möglichkeit, mit führenden internationalen Forscher*innen auf dem Gebiet der funktionellen Materialien und Additiven Fertigung durch CRC-Kolloquien, Konferenzen und Austauschaufenthalte an Partnerinstitutionen in Europa, Nordamerika und Asien zu Netzwerken. Nach erfolgreichem Abschluss der Promotion stehen Ihnen Karrierewege in der Wissenschaft (Postdoc-Stellen an Spitzenforschungseinrichtungen wie der ETH Zürich, dem Max-Planck-Institut oder der TU München), in der industriellen Forschung und Entwicklung (bei Unternehmen wie BASF, Evonik, Formlabs oder in der Medizintechnikbranche) oder in Wissenschaftskommunikation und -politik offen. Bisherige PhD-Absolvent*innen des CRC haben eine Anstellungstrquote von 92 % in ihrem Wunschbereich innerhalb von 6 Monaten nach Promotionsabschluss.
Der Bewerbungsprozess besteht aus drei Stufen: 1. Sichtung der vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, 1-seitiges Forschungskonzept, in dem Sie Ihre Motivation für die Stelle und relevante Vorerfahrungen darlegen) durch die Suchkommission innerhalb von 2 Wochen nach Bewerbungsschluss am 30. September 2024. 2. Ein 30-minütiges virtuelles Vorstellungsgespräch mit der Leiterin der Arbeitsgruppe und zwei Mitgliedern des Teams, in dem Ihre Forschungserfahrung, technischen Fähigkeiten und Passung zur Forschungsgruppe erörtert werden, geplant für Mitte Oktober 2024. 3. Eine kurze (1-wöchige) Hausaufgabe zum Thema Materialdesign für den 3D-Druck, mit der Ihre Fähigkeiten zur Versuchsplanung und Problemlösung bewertet werden, gefolgt von einem 15-minütigen Abschlussgespräch mit der gesamten Suchkommission. Die finalen Zusagen werden bis zum 31. Oktober 2024 versendet, der bevorzugte Starttermin ist der 1. Januar 2025, mit Flexibilität für frühere oder spätere Starttermine je nach persönlichen Gegebenheiten. Um sich zu bewerben, senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per E-Mail an [email protected]. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne ebenfalls an diese E-Mail-Adresse.
Compétences requises
Organische SynthesePolymercharakterisierung3D-Druck (Vat-Photopolymerisation, FDM, SLA)NMR-SpektroskopieGPCFTIR-SpektroskopieDSCTGALaTeXDatenanalyse (OriginLab)JiraZotero3D-Modeling (AutoCAD, Fusion 360)
Postuler
Détails du poste
- TypeFull-time
- Lieu de travailHybrid
- ExpériencePromotionsstudent*in (Einstiegslevel)
- FormationMasterabschluss in Organischer Chemie, Materialwissenschaft, Polymerchemie, Chemieingenieurwesen oder verwandtem Fachbereich
- Publiée le11 juin 2026
Entreprise
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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg