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Sonderforschungsbereich 1086 „N-Heteropolyzyklen als Funktionsmaterialien“, Universität Heidelberg · Hochschulforschung und industrielle Entwicklungszusammenarbeit
Hiring Doktorand/in (w/m/d) im Bereich Materialwissenschaft und Additive Fertigung in Halle (Saale)
📍 Halle (Saale)Full-timeHybrid📅 11 juin 2026
Description du poste
Le Sonderforschungsbereich (CRC) 1086 „N-Heteropolyzyklen als Funktionsmaterialien“ ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderter Forschungskolleg, das Teams der Universität Heidelberg, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und weiterer Partnerinstitute vereint. Seit über 10 Jahren arbeiten wir an der Entwicklung neuer stickstoffhaltiger heterocyclischer Materialien für Anwendungen in der Elektronik, Energietechnik, Medizin und additiven Fertigung. Unsere Forschungsgruppe mit Sitz in Halle (Saale) ist auf die Verarbeitung dieser Materialien in 3D-Druckverfahren spezialisiert, mit dem Ziel, maßgeschneiderte funktionale Bauteile für internationale Industriekunden aus Luftfahrt, Bioengineering und erneuerbaren Energien zu entwickeln.
Zur Verstärkung unseres Teams im Rahmen des Projekts zu druckbaren polymeren Materialien auf N-Heteropolycyclen-Basis suchen wir zwei Doktorand/inn/en (w/m/d) für eine Laufzeit von 3 Jahren, die der regulären Promotionsdauer in Deutschland entspricht. Die Stelle richtet sich an Masterabsolvent/inn/en mit Leidenschaft für Materialwissenschaft und additive Fertigung, die an Spitzenforschung mit konkreten industriellen Anwendungsbezug mitwirken möchten.
Ihre Aufgaben im Detail:
1. Entwicklung und Optimierung von Formulierungen für polymere Materialien auf N-Heteropolycyclen-Basis, die für die Verfahren FDM- und SLA-3D-Druck geeignet sind, mit Erreichen von mechanischen, thermischen und Auflösungseigenschaften, die den Spezifikationen der Industriepartnerprojekte entsprechen.
2. Systematische Charakterisierung der entwickelten Materialien mit Spitzengeräten: Raman- und Infrarotspektroskopie, thermogravimetrische Analyse (TGA), Differenzkalorimetrie (DSC), Röntgendiffraktometrie (XRD) und Rasterelektronenmikroskopie (SEM), mit vollständiger Dokumentation aller Ergebnisse in DFG-konformen Projektberichten.
3. Konzeption und Herstellung von Prototypen funktionaler 3D-gedruckter Bauteile für definierte Anwendungsfälle (Thermisch isolierende Bauteile für die Luftfahrt, Substrate für Photovoltaikzellen, Scaffolds für die Tissue Engineering) sowie Leistungsbewertung unter realen Einsatzbedingungen.
4. Aktive Mitwirkung an der Erstellung von wissenschaftlichen Artikeln für peer-reviewte Fachzeitschriften (Impact Factor > 5) sowie Präsentation der Ergebnisse auf internationalen Konferenzen (mindestens 2 Teilnahmen pro Jahr an Kongressen in Europa, Asien oder Nordamerika).
5. Zusammenarbeit mit den Partnerteams des CRC, insbesondere Chemiker/inn/en, die die N-Heteropolycyclen-Monomere synthetisieren, sowie Ingenieur/inn/en für Industrieprozesse, um Formulierungen an die Anforderungen der Großserienproduktion anzupassen.
6. Betreuung von Master- und Bachelorstudierenden bei ihren Forschungsarbeiten im Rahmen der Gruppe sowie Mitwirkung an der Organisation von Workshops und Schulungen zum 3D-Druck funktionaler Materialien für junge Forscher/inn/en des CRC.
7. Verwaltung der Rohstoffbeschaffung, Wartung der 3D-Drucker des Labors (FDM, SLA, SLS) und Verwaltung des Verbrauchsmateriallagers unter Einhaltung aller Laborsicherheitsvorschriften und Projektdeadlines.
Arbeitsumfeld und Unternehmenskultur:
Unsere Forschungsgruppe besteht aus 12 festen und temporären Mitgliedern (Postdocs, Doktorand/inn/en, Studierenden) in einem internationalen, interdisziplinären Umfeld. Wir fördern offene Zusammenarbeit, Ideenaustausch und individuelle Kompetenzentwicklung, mit persönlicher Betreuung durch zwei Professoren mit Schwerpunkt Materialchemie und additive Fertigungsverfahren. Das Labor ist mit einem Park von 6 industriellen und Labor-3D-Druckern sowie allen notwendigen Charakterisierungsgeräten ausgestattet. Wir bieten eine gute Work-Life-Balance mit der Möglichkeit von 2 Tagen Homeoffice pro Woche für Büro- und Schreibarbeiten sowie flexible Arbeitszeiten, die an individuelle Bedürfnisse angepasst werden können. Regelmäßige Events (Seminare, Teamausflüge, Gastvorträge internationaler Forscher/inn/en) stärken den Gruppenzusammenhalt und ermöglichen den Austausch mit der globalen Forschungscommunity.
Ihre Voraussetzungen:
- Masterabschluss (M.Sc.) in Chemie, Materialwissenschaft, Physik, Verfahrenstechnik oder einer vergleichbaren naturwissenschaftlichen Fachrichtung, erworben innerhalb der letzten 2 Jahre oder in Finalisierung.
- Erste Erfahrung mit additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck FDM, SLA, SLS) und/oder der Charakterisierung von Polymermaterialien, erworben im Rahmen von Praktika, Masterarbeiten oder Forschungsprojekten.
- Grundkenntnisse in Polymerchemie und der Synthese funktionaler Materialien, mit der Fähigkeit, wissenschaftliche Publikationen auf Englisch zu verstehen und auszuwerten.
- Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) oder sehr gute Englischkenntnisse (mindestens C1), mit der Fähigkeit, Berichte und wissenschaftliche Artikel in einer der beiden Sprachen zu verfassen.
- Selbstständigkeit, wissenschaftliche Sorgfalt, Teamfähigkeit und die Fähigkeit, Projektdeadlines einzuhalten.
- Kenntnisse von Simulationssoftware für 3D-Druckverfahren (z. B. ANSYS, COMSOL) oder fortgeschrittenen Charakterisierungstechniken (NMR, XPS) sind von Vorteil, aber nicht verpflichtend.
Technische Fähigkeiten und eingesetzte Tools:
Wir arbeiten täglich mit branchenüblichen Tools und Geräten der Materialforschung: 3D-Drucker von Raise3D, Formlabs und Markforged, Charakterisierungsgeräte von Bruker (XRD, Raman), Netzsch (TGA, DSC), Elektronenmikroskope von Zeiss, Datenanalyse-Software Origin und MATLAB sowie Projektmanagement-Tools Jira und Confluence für die Fortschrittsverfolgung im CRC. Eine Einarbeitung in alle Geräte, mit denen Sie noch keine Erfahrung haben, ist von Beginn Ihrer Tätigkeit an vorgesehen.
Vergütung und Benefits:
Die Stelle ist nach TV-L E13 eingruppiert, mit 50% der regulären Arbeitszeit für eine Doktorandenstelle, was einem monatlichen Bruttogehalt zwischen 2.800 € und 3.200 € je nach Erfahrung entspricht. Sie profitieren zudem von den Vorteilen des öffentlichen Dienstes: 30 Tage Jahresurlaub, 80%ige Kostenübernahme für die Krankenversicherung, Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr, kostenloser Zugang zur Universitätsbibliothek und allen Einrichtungen des Forschungskollegs. Es stehen Budgets für die Teilnahme an internationalen Konferenzen, spezialisierten Schulungen und Forschungsaufenthalten in Partnerlaboren des CRC im Ausland (USA, Japan, Singapur) zur Verfügung.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten:
Als Doktorand/in im CRC erhalten Sie eine persönliche Betreuung bei der Erstellung Ihrer Dissertation, mit der Möglichkeit von 3- bis 6-monatigen Forschungsaufenthalten in internationalen Partnerinstituten. Nach Abschluss Ihrer Promotion können Sie auf Postdoc-Stellen in renommierten Forschungslaboren weltweit oder auf R&D-Ingenieurstellen in Unternehmen der Material- und additiven Fertigungsbranche zugreifen, dank des umfassenden Netzwerks des CRC mit Industriepartnern wie Airbus, BASF oder Siemens. Regelmäßige Workshops zu Karriereentwicklung, Bewerbungstrainings und Forschungsprojektmanagement stehen allen Doktorand/inn/en des CRC kostenlos zur Verfügung.
Einstellungsprozess, Interviewschritte und Fristen:
Das Auswahlverfahren läuft in drei Schritten ab: Zunächst werden alle bis zum 15. Oktober 2024 eingegangenen Bewerbungsunterlagen geprüft. Ausgewählte Kandidat/inn/en werden zu einem 45-minütigen wissenschaftlichen Interview sowie einem 30-minütigen Motivationsinterview eingeladen, die zwischen dem 20. Oktober und dem 10. November 2024 per Videokonferenz oder in Präsenz in Halle (Saale) stattfinden. Für Finalist/inn/en kann eine 10-minütige Präsentation Ihres persönlichen Forschungsprojekts vor der gesamten Forschungsgruppe angefordert werden. Die Einstellungsentscheidungen werden spätestens am 20. November 2024 per E-Mail mitgeteilt, der Arbeitsbeginn ist für den 1. Januar 2025 oder den 1. April 2025 vorgesehen, je nach Ihrer Verfügbarkeit. Um sich zu bewerben, senden Sie Ihr vollständiges Bewerbungsdossier (Lebenslauf, Masterzeugnis und Notenübersicht, 1-seitiges Motivationsschreiben mit Angabe Ihrer Gründe für die Bewerbung im Bereich N-Heteropolyzyklen und 3D-Druck sowie Kontaktdaten von zwei akademischen oder beruflichen Referenzpersonen) an die Adresse [email protected] mit dem Betreff „Bewerbung Doktorand/in Materialwissenschaft 3D-Druck [Ihr Name]“. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bei Fragen zum Stellenangebot oder den Forschungsprojekten der Gruppe können Sie uns gerne vor Bewerbungsfrist per E-Mail kontaktieren.
Zur Verstärkung unseres Teams im Rahmen des Projekts zu druckbaren polymeren Materialien auf N-Heteropolycyclen-Basis suchen wir zwei Doktorand/inn/en (w/m/d) für eine Laufzeit von 3 Jahren, die der regulären Promotionsdauer in Deutschland entspricht. Die Stelle richtet sich an Masterabsolvent/inn/en mit Leidenschaft für Materialwissenschaft und additive Fertigung, die an Spitzenforschung mit konkreten industriellen Anwendungsbezug mitwirken möchten.
Ihre Aufgaben im Detail:
1. Entwicklung und Optimierung von Formulierungen für polymere Materialien auf N-Heteropolycyclen-Basis, die für die Verfahren FDM- und SLA-3D-Druck geeignet sind, mit Erreichen von mechanischen, thermischen und Auflösungseigenschaften, die den Spezifikationen der Industriepartnerprojekte entsprechen.
2. Systematische Charakterisierung der entwickelten Materialien mit Spitzengeräten: Raman- und Infrarotspektroskopie, thermogravimetrische Analyse (TGA), Differenzkalorimetrie (DSC), Röntgendiffraktometrie (XRD) und Rasterelektronenmikroskopie (SEM), mit vollständiger Dokumentation aller Ergebnisse in DFG-konformen Projektberichten.
3. Konzeption und Herstellung von Prototypen funktionaler 3D-gedruckter Bauteile für definierte Anwendungsfälle (Thermisch isolierende Bauteile für die Luftfahrt, Substrate für Photovoltaikzellen, Scaffolds für die Tissue Engineering) sowie Leistungsbewertung unter realen Einsatzbedingungen.
4. Aktive Mitwirkung an der Erstellung von wissenschaftlichen Artikeln für peer-reviewte Fachzeitschriften (Impact Factor > 5) sowie Präsentation der Ergebnisse auf internationalen Konferenzen (mindestens 2 Teilnahmen pro Jahr an Kongressen in Europa, Asien oder Nordamerika).
5. Zusammenarbeit mit den Partnerteams des CRC, insbesondere Chemiker/inn/en, die die N-Heteropolycyclen-Monomere synthetisieren, sowie Ingenieur/inn/en für Industrieprozesse, um Formulierungen an die Anforderungen der Großserienproduktion anzupassen.
6. Betreuung von Master- und Bachelorstudierenden bei ihren Forschungsarbeiten im Rahmen der Gruppe sowie Mitwirkung an der Organisation von Workshops und Schulungen zum 3D-Druck funktionaler Materialien für junge Forscher/inn/en des CRC.
7. Verwaltung der Rohstoffbeschaffung, Wartung der 3D-Drucker des Labors (FDM, SLA, SLS) und Verwaltung des Verbrauchsmateriallagers unter Einhaltung aller Laborsicherheitsvorschriften und Projektdeadlines.
Arbeitsumfeld und Unternehmenskultur:
Unsere Forschungsgruppe besteht aus 12 festen und temporären Mitgliedern (Postdocs, Doktorand/inn/en, Studierenden) in einem internationalen, interdisziplinären Umfeld. Wir fördern offene Zusammenarbeit, Ideenaustausch und individuelle Kompetenzentwicklung, mit persönlicher Betreuung durch zwei Professoren mit Schwerpunkt Materialchemie und additive Fertigungsverfahren. Das Labor ist mit einem Park von 6 industriellen und Labor-3D-Druckern sowie allen notwendigen Charakterisierungsgeräten ausgestattet. Wir bieten eine gute Work-Life-Balance mit der Möglichkeit von 2 Tagen Homeoffice pro Woche für Büro- und Schreibarbeiten sowie flexible Arbeitszeiten, die an individuelle Bedürfnisse angepasst werden können. Regelmäßige Events (Seminare, Teamausflüge, Gastvorträge internationaler Forscher/inn/en) stärken den Gruppenzusammenhalt und ermöglichen den Austausch mit der globalen Forschungscommunity.
Ihre Voraussetzungen:
- Masterabschluss (M.Sc.) in Chemie, Materialwissenschaft, Physik, Verfahrenstechnik oder einer vergleichbaren naturwissenschaftlichen Fachrichtung, erworben innerhalb der letzten 2 Jahre oder in Finalisierung.
- Erste Erfahrung mit additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck FDM, SLA, SLS) und/oder der Charakterisierung von Polymermaterialien, erworben im Rahmen von Praktika, Masterarbeiten oder Forschungsprojekten.
- Grundkenntnisse in Polymerchemie und der Synthese funktionaler Materialien, mit der Fähigkeit, wissenschaftliche Publikationen auf Englisch zu verstehen und auszuwerten.
- Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens B2) oder sehr gute Englischkenntnisse (mindestens C1), mit der Fähigkeit, Berichte und wissenschaftliche Artikel in einer der beiden Sprachen zu verfassen.
- Selbstständigkeit, wissenschaftliche Sorgfalt, Teamfähigkeit und die Fähigkeit, Projektdeadlines einzuhalten.
- Kenntnisse von Simulationssoftware für 3D-Druckverfahren (z. B. ANSYS, COMSOL) oder fortgeschrittenen Charakterisierungstechniken (NMR, XPS) sind von Vorteil, aber nicht verpflichtend.
Technische Fähigkeiten und eingesetzte Tools:
Wir arbeiten täglich mit branchenüblichen Tools und Geräten der Materialforschung: 3D-Drucker von Raise3D, Formlabs und Markforged, Charakterisierungsgeräte von Bruker (XRD, Raman), Netzsch (TGA, DSC), Elektronenmikroskope von Zeiss, Datenanalyse-Software Origin und MATLAB sowie Projektmanagement-Tools Jira und Confluence für die Fortschrittsverfolgung im CRC. Eine Einarbeitung in alle Geräte, mit denen Sie noch keine Erfahrung haben, ist von Beginn Ihrer Tätigkeit an vorgesehen.
Vergütung und Benefits:
Die Stelle ist nach TV-L E13 eingruppiert, mit 50% der regulären Arbeitszeit für eine Doktorandenstelle, was einem monatlichen Bruttogehalt zwischen 2.800 € und 3.200 € je nach Erfahrung entspricht. Sie profitieren zudem von den Vorteilen des öffentlichen Dienstes: 30 Tage Jahresurlaub, 80%ige Kostenübernahme für die Krankenversicherung, Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr, kostenloser Zugang zur Universitätsbibliothek und allen Einrichtungen des Forschungskollegs. Es stehen Budgets für die Teilnahme an internationalen Konferenzen, spezialisierten Schulungen und Forschungsaufenthalten in Partnerlaboren des CRC im Ausland (USA, Japan, Singapur) zur Verfügung.
Karriereentwicklungsmöglichkeiten:
Als Doktorand/in im CRC erhalten Sie eine persönliche Betreuung bei der Erstellung Ihrer Dissertation, mit der Möglichkeit von 3- bis 6-monatigen Forschungsaufenthalten in internationalen Partnerinstituten. Nach Abschluss Ihrer Promotion können Sie auf Postdoc-Stellen in renommierten Forschungslaboren weltweit oder auf R&D-Ingenieurstellen in Unternehmen der Material- und additiven Fertigungsbranche zugreifen, dank des umfassenden Netzwerks des CRC mit Industriepartnern wie Airbus, BASF oder Siemens. Regelmäßige Workshops zu Karriereentwicklung, Bewerbungstrainings und Forschungsprojektmanagement stehen allen Doktorand/inn/en des CRC kostenlos zur Verfügung.
Einstellungsprozess, Interviewschritte und Fristen:
Das Auswahlverfahren läuft in drei Schritten ab: Zunächst werden alle bis zum 15. Oktober 2024 eingegangenen Bewerbungsunterlagen geprüft. Ausgewählte Kandidat/inn/en werden zu einem 45-minütigen wissenschaftlichen Interview sowie einem 30-minütigen Motivationsinterview eingeladen, die zwischen dem 20. Oktober und dem 10. November 2024 per Videokonferenz oder in Präsenz in Halle (Saale) stattfinden. Für Finalist/inn/en kann eine 10-minütige Präsentation Ihres persönlichen Forschungsprojekts vor der gesamten Forschungsgruppe angefordert werden. Die Einstellungsentscheidungen werden spätestens am 20. November 2024 per E-Mail mitgeteilt, der Arbeitsbeginn ist für den 1. Januar 2025 oder den 1. April 2025 vorgesehen, je nach Ihrer Verfügbarkeit. Um sich zu bewerben, senden Sie Ihr vollständiges Bewerbungsdossier (Lebenslauf, Masterzeugnis und Notenübersicht, 1-seitiges Motivationsschreiben mit Angabe Ihrer Gründe für die Bewerbung im Bereich N-Heteropolyzyklen und 3D-Druck sowie Kontaktdaten von zwei akademischen oder beruflichen Referenzpersonen) an die Adresse [email protected] mit dem Betreff „Bewerbung Doktorand/in Materialwissenschaft 3D-Druck [Ihr Name]“. Unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bei Fragen zum Stellenangebot oder den Forschungsprojekten der Gruppe können Sie uns gerne vor Bewerbungsfrist per E-Mail kontaktieren.
Compétences requises
Materialwissenschaft3D-DruckAdditive FertigungPolymerchemieMaterialcharakterisierungWissenschaftliches SchreibenProjektmanagement in der ForschungRöntgendiffraktometrie (XRD)Elektronenmikroskopie (SEM)Datenanalyse mit MATLAB/Origin
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Détails du poste
- TypeFull-time
- Lieu de travailHybrid
- ExpérienceEinstieg (Masterabschluss erforderlich)
- FormationMasterabschluss (M.Sc.) in einer naturwissenschaftlichen Fachrichtung
- Publiée le11 juin 2026
Entreprise
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Sonderforschungsbereich 1086 „N-Heteropolyzyklen als Funktionsmaterialien“, Universität Heidelberg